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Die vierte Säule

Präsentationstechnik jenseits von PPT und Co
Wie bring´ ich es rüber? Eine der zentralen Fragen beim Präsentieren lässt sich leicht beantworten.
Sie brauchen dazu zwei Dinge: Eine klare Botschaft und Präsenz. Sie als Präsentierende*r stehen im Mittelpunkt. Medien dienen lediglich zur Unterstützung und sollten keinesfalls mit Ihnen konkurrieren. Wir arbeiten im Seminar mit alternativen Medien und setzen die Stärken bewusst ein.
professionell Verhandeln
Zwischen intuitivem Verhandeln (auch Feilschen genannt) und bewusstem Verhandeln liegt ein großer Unterschied. Ebenso spielt der Verhandlungsstil (kompetitiv oder kooperativ) eine wichtige Rolle im Prozess.
Die bewährte Harvard Methode ist ein weltweit akzeptiertes und verwendetes Modell, das wir im Seminar anwenden. Das Enttarnen von Tricks und Dirty Tricks und das anschließende Zurückführen auf die konstruktive Ebene, runden dieses Thema ab.


Konfliktlösungstools
In jedem Konflikt liegt auch eine Chance. Es kommt darauf an, wie man damit umgeht. Wie steht es um meine Wahrnehmung von Konflikten? Welche Arten von Konflikten habe ich in meinem Umfeld? Wie habe ich sie bisher bewältigt? Welche Konfliktlösungsmuster gibt es noch? Im Seminar arbeiten wir mit Theorieinputs, Minifallstudien, eigenen Praxisfällen und gehen dadurch gelassener mit Konfliksituationen um.
Moderationstechnik und Besprechungsleitung
Moderationstechnik hilft beim partizipativen Führen. Die Mitarbeiter*innen bringen durch den hohen Aufforderungscharakter ihre Sicht auf das Problem und gleichzeitig auch damit verbunden Lösungsvorschläge ein. Ein klassisches Instrument, das zunehmend in Vergessenheit geraten ist, erlebt im Seminar eine Renaissance. Einige Elemente der Moderationstechnik eignen sich sehr gut zur Besprechungsleitung und führen zu mehr Effizienz und Effektivität.


Situative Führungskompetenz
In meinen Seminaren frage ich regelmäßig die Bereitschaft, Führungsverantwortung zu übernehmen, ab. Wie viele Personen von zwanzig beantworten diese Frage spontan mit ja? Sie haben es schon geahnt? Nach meinen bisherigen Erfahrungen drei bis fünf Teilnehmer*innen. Gründe dagegen sind, dass es anstrengend und aufreibend sein kann und dass man dafür "angeborene Fähigkeiten" braucht. Das sehe ich anders! Führung ist nichts Starres, sondern hat viel mit Wahrnehmung der Situation, Kreativität und Kommunikation zu tun. Das ist erlernbar !
Authentisch und empathisch...
Kommunikation in schwierigen Situationen
Authentizität und Empathie sind zwei Schlagwörter, die große Wirkung haben. Schwierige Gesprächs- situationen sind dadurch gekennzeichnet, dass eine Stimmung der Ausweglosigkeit und Vergeblichkeit vorherrscht. Durch Vermeidung wird die Situation nur noch schlimmer. Wie also komme ich durch klare "Ich Botschaften" an mein Gegenüber heran und was möchte ich bewirken? Meine Grenzen der Empathie und Authentizität sind dabei eine wichtige Hilfestellung.


Akive Gesprächsführung, Feedback und Kritikgespräch
Wie kann ich ein Gespräch aktiv führen, ohne mein Gegenüber zu dominieren? Ehrliches, unterstützendes Feedback ist immer noch Mangelware. Positive Kritik und negative Kritik sind wesentliche Bestandteile des Mitarbeitergesprächs.
Gruppendynamik erkennen und konstruktiv damit umgehen
Was sind die Indikatoren erfolgreicher Gruppen? Wie nutzen sie die unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen der einzelnen Gruppenmitglieder? Mit welchen einfachen Hilfsmitteln können sich Gruppen selbst steuern? Wieso ist die Gruppencharta mehr als nur ein Stück Papier? Ein Seminar mit nachhaltiger Wirkung!
